Etiketten und Aufkleber zum Drucken zu Hause

Ein Bogen Selbstklebeetiketten kostet Geld, und die Stanzung zu verfehlen ist leicht: Drucker verkleinern die Seite um 2–5 %, und der Text verrutscht. Das Werkzeug baut den Bogen für genau die Packung, die Sie besitzen — nach Etikettenzahl, nach Avery-Code oder nach eigenen Maßen — und gibt ein PDF in Millimetern aus, in dem jede Zeile dort steht, wo gestanzt wurde. Ein Kontrollbogen auf normalem Papier zeigt vor dem Druck, ob das Raster passt.

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Bogen wählen

Finden Sie Ihre Packung über die Etikettenzahl, den Avery-Code — oder geben Sie eigene Maße ein.

2
Gestaltung übernehmen

Eine Vorlage setzt die Komposition: Heft, Glas, Preisschild, Barcode, Visitenkarte, Marktplatz. Danach ist alles änderbar.

3
Daten einsetzen

Alle gleich, eine Namensliste zeilenweise, eine CSV-Tabelle oder fortlaufende Nummern.

4
Mit Auflegen prüfen

Der Kontrollbogen an der Packung zeigt den Versatz, bevor Etikettenmaterial verbraucht ist.

5
Drucken

Drucken Sie mit 100 %, ohne „an Seite anpassen“. Das Lineal am Rand bestätigt den Maßstab.

Legen Sie einen Bogen für Ihre Etikettenpackung an und prüfen Sie den Sitz vor dem Druck

Blöcke lassen sich direkt in der Vorschau ziehen — an der Ecke ändern Sie die Größe.

Ein angebrochener Bogen ist nicht verloren: Geben Sie an, wie viele Etiketten schon abgezogen sind, und der Druck beginnt beim nächsten.

Druckerkorrektur

Wenn der Druck verrutscht, liegt es fast immer am Maßstab: Der Treiber staucht die Seite um 2–5 %, und bis zur untersten Zeile sind daraus mehrere Millimeter geworden. Drucken Sie einen Bogen, messen Sie die Kontrolllinie mit dem Lineal und tragen Sie ein, was herauskam.

Stellen Sie im Druckdialog 100 % (oder „Tatsächliche Größe“) ein und schalten Sie „An Seite anpassen“ aus — sonst schrumpft der Bogen und die Etiketten verrutschen.

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