Betrugs-Check für Nachrichten und Links
Ein Online-Tool zum Prüfen verdächtiger Nachrichten, Links und Screenshots. Es zeigt, wohin ein Link wirklich führt, ohne ihn zu öffnen, erkennt gefälschte Domains und typische Betrugsmaschen in zehn Sprachen.
So prüfen Sie
Vollständig, mit Link, oder als Bild. Die Prüfung läuft schon beim Tippen.
Ist die Domain nicht die erwartete, können Sie hier aufhören.
Auflegen und selbst zurückrufen, mit der Nummer auf Ihrer Karte.
Prüfen Sie, bevor Sie Geld senden oder einen Code nennen
Schon Geld gesendet oder Code genannt?
- Rufen Sie jetzt Ihre Bank an über die Nummer auf Ihrer Karte oder in der App. Lassen Sie die Karte sperren und widersprechen Sie der Zahlung.
- Passwörter ändern und überall abmelden Bank, E-Mail, Behördenkonten. Haben Sie für eines davon einen Code genannt, beginnen Sie dort.
- Auf Anweisung installierte Apps entfernen AnyDesk, ein „Bank-Update“ und Ähnliches. Sind Sie unsicher, ob alles weg ist, setzen Sie das Handy auf Werkseinstellungen zurück.
- Noch am selben Tag Anzeige erstatten mit Nummern, Screenshots und Kontoauszug. Ohne Anzeige kann die Bank wenig tun.
- Familie warnen Betrüger könnten in Ihrem Namen auch sie um Geld bitten.
Familien-Codewort
Gegen den Anruf „Mama, ich hab ein Problem“, auch mit einer aus sozialen Netzwerken geklonten Stimme. Den Klon hört man nicht heraus, aber das Wort kennt nur Ihre Familie.
Vereinbaren Sie es mündlich mit allen, die in Ihrem Namen angerufen werden könnten. Nicht per Nachricht senden: Es soll nirgends aufgeschrieben sein.
Die Regel ist einfach: Jede unerwartete Bitte um Geld beginnt mit dem Codewort.
Hier erscheint die Analyse
Fügen Sie eine Nachricht oder einen Link ein oder tippen Sie auf ein Beispiel.
- sberbank.ru
@evil.topWohin der Link führtAlles vor „@“ ist nicht die Adresse. Die echte Domain wird groß angezeigt. - sb
еrbank.ruÄhnliche BuchstabenEin kyrillisches „е“ in einer lateinischen Domain sieht das Auge nicht, die Prüfung schon. - «nennen Sie den Code»BetrugsmaschenSicheres Konto, Einmalcodes, „Mama, ich hab ein Problem“, in 10 Sprachen.
Die Prüfung betrachtet den Text und den Aufbau des Links. Sie schlägt die Domain nicht in Datenbanken nach und öffnet den Link nicht, daher gibt es hier kein Urteil „unbedenklich“.