Gehörtrainer für Frequenzen

Ein Online-Trainer für technisches Gehörtraining: Das Werkzeug hebt ein EQ-Band an oder senkt es ab, und Sie benennen es. Als Material dienen rosa Rauschen, Musikloops in fünf Stilen oder Ihr eigener Track. Die bearbeitete Fassung wird in der Lautheit an das Original angeglichen, deshalb lässt sich nicht darüber gewinnen, welche Fassung lauter klingt — es bleibt nur die Klangfarbe.

So wird trainiert

1
Machen Sie die Hörbarkeitsprüfung

Das Werkzeug spielt einen Ausschnitt mit einem kräftig angehobenen Band und fragt, ob Sie den Unterschied hören. Aus Ihren Antworten erfährt es, welche Bänder Ihr Gerät wirklich wiedergibt — und fragt die übrigen nicht mehr ab.

2
Material und Modus wählen

Beginnen Sie mit rosa Rauschen — dort tritt der Charakter eines Bandes am deutlichsten hervor. Gehen Sie danach zu Musik und zum eigenen Track über.

3
Original und Bearbeitung vergleichen

Wechseln Sie zwischen A und B so oft Sie mögen. Achten Sie darauf, was sich im Charakter geändert hat, nicht darauf, was lauter ist.

4
Band benennen und den Fehlgriff auswerten

Hören Sie nach der Antwort, wie das richtige Band klingt, und fahren Sie von Ihrer Wahl dorthin. An den Fehlgriffen wächst das Gehör wirklich.

Lernen Sie Frequenzbänder in zehn Minuten am Tag herauszuhören

Tagesaufgabe
Heute verfügbar
Tage in Folge: 0

Was trainiert wird

Material
15 Fragen, etwa fünf Minuten
Feineinstellung
Gerät

Davon hängt ab, nach welchen Bändern fair gefragt werden kann.

Bandraster

Fangen Sie mit dem Oktavraster an. Wechseln Sie zu einem dichteren, wenn Oktaven zuverlässig sitzen.

Eine Absenkung kommt leiser an als eine Anhebung — dort bleiben die meisten hängen. Schalten Sie sie ein, wenn Anhebungen leichtfallen.

Lautstärke

Ein angenehmer Pegel, bei dem Details ohne Anstrengung hörbar sind. Lauter ist nicht genauer.

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