MIDI-Humanizer — eine lebendige Aufführung Ihrer Partitur
Ein Werkzeug, das eine MIDI-Partitur zum Leben erweckt: Es streut die Einsätze innerhalb jeder Gruppe, ergänzt metrische Akzente und Phrasierung, überlappt Legato-Noten und schreibt CC1/CC11-Kurven in gehaltene Noten. Die Gestaltung richtet sich danach, welches Instrument eine Spur spielt, statt nach einem pauschalen Zufallswert — Streicher, Blech und Schlagwerk sprechen unterschiedlich schnell an und haben unterschiedliche Gruppengrößen.
So erwecken Sie eine MIDI-Partitur zum Leben
Laden Sie eine Datei .mid, .midi, .kar oder .rmi hoch
Prüfen Sie, ob Stimmen und Gruppengrößen richtig erkannt wurden
Wählen Sie einen Aufführungscharakter und bewegen Sie den Regler „Wie lebendig“
Vergleichen Sie „wie notiert“ und „gespielt“ nach Gehör
Laden Sie MIDI für Ihre Library oder WAV zur Kontrolle herunter
Machen Sie aus einem mechanischen Mockup ein atmendes Ensemble
Charakter der Aufführung
Große Gruppen, weite Streuung der Einsätze, großzügige Schwellen in gehaltenen Noten.
Bei null kommt die Datei Byte für Byte unverändert zurück. 100 % ist eine normale Ensemble-Aufführung, darüber wird es freier.
Feineinstellung
Diese Datei enthält bereits CC1/CC11-Kurven — vermutlich von Hand gezeichnet. Unsere würden sie ersetzen, deshalb ist das Schreiben ausgeschaltet. Setzen Sie die Haken, wenn sie überschrieben werden sollen.
CC1 wählt die Dynamikebene — in einer tief gesampelten Library ist ein Forte eine andere Aufnahme mit anderer Klangfarbe, nicht dieselbe Note lauter. CC11 regelt die Lautstärke darüber. In dieser Vorschau gibt es ein Sample pro Taste, beide Spuren sind daher als Lautstärke hörbar; in Ihrer Library schaltet CC1 die Ebenen um.
Etwas anderes als die Aufführung: verschiebt Noten nach vorn, damit der langsame Attack Ihrer Library trotzdem auf der Zählzeit landet. Nur für den Export in die eigene Library nötig — für die Vorschau hier ausgeschaltet lassen.
CC und Pitchbend wirken auf einen ganzen MIDI-Kanal. Teilen sich zwei Stimmen einen Kanal, läuft die Kurve der einen über die andere.
Stimmen
Gruppe und Spielerzahl werden aus Spurname und Instrumentennummer gelesen. Korrigieren Sie falsche Treffer — die Gruppengröße bestimmt die Streuung der Einsätze.
Stärke je Gruppe
Zusätzlich zum globalen Regler. Die Streicher dürfen atmen, während das Blech straff bleibt — bei null kommt eine Gruppe genau so zurück, wie sie kam.
Hören und vergleichen
Ziehen Sie über die Piano-Roll, um eine Stelle zu wiederholen, und vergleichen Sie dieselben Takte mit der A/B-Taste oder der Taste B. Ein Klick setzt den Abspielkopf, Esc hebt die Schleife auf.
Was sich geändert hat
Ergebnis mitnehmen
Die Datei ist länger als :minutes Min: die WAV enthält die ersten :minutes. Der MIDI-Export ist vollständig.
Die MIDI-Datei behält Tempokarte, Taktarten, Spurnamen und Programmwechsel aus Ihrer Datei — nur Noten und CC-Spuren ändern sich. Die WAV entsteht mit den eingebauten Instrumenten und dient der Kontrolle, nicht als fertige Mischung.