USB-Stick-Test auf Fake-Kapazität und echte Geschwindigkeit

Ein kostenloses Browser-Tool, um USB-Sticks auf Fake-Kapazität zu prüfen. Viele billige Sticks im Online-Handel sind Fälschungen — ein „128-GB"-Stick hat oft nur 8 GB echten Speicher mit einer Firmware, die über die Größe lügt. Das Tool schreibt einzigartige Verifikationsmuster über den freien Speicherplatz, prüft beim Schreiben frühere Blöcke und misst die exakte echte Kapazität einer Fälschung — ohne Software-Installation.

So testen Sie einen USB-Stick

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USB-Stick einstecken

USB-Stick einstecken und prüfen, dass er im Datei-Explorer erscheint.

2
Auf „Stick wählen" klicken

Den Ordner des USB-Sticks im Browser-Verzeichnis-Picker wählen. Chrome oder Edge 86+ nötig.

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Test starten

Das Tool schreibt 1-MB-Blöcke bis zur Kapazität und prüft nebenbei frühere Blöcke im Hintergrund.

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Früher Stopp bei Fakes

Lügt der Controller über die Kapazität, hält der Test sofort an und misst die echte Kapazität.

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Volle Verifikation bei echten Sticks

Ist keine Manipulation erkennbar, wird jeder Block zurückgelesen und verglichen. Endgültiges Urteil mit Geschwindigkeits-Stats.

USB-Stick-Kapazität prüfen und gefälschte Sticks im Browser entlarven

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Browser nicht unterstützt

Dieses Tool benötigt die File-System-Access-API, die nur in Desktop-Chrome und -Edge verfügbar ist.

Chrome 86+, Edge 86+, Opera 72+ Alternativen: h2testw (Windows) | F3 (Linux/macOS)

Klicke auf die Taste unten und wähle den Stammordner deines USB-Sticks (die Auswahl des ganzen Sticks liefert den genauesten Kapazitätsbericht).

So funktioniert der Test
Fake-Sticks: in 1–5 Minuten erkannt. Der Test stoppt, sobald Fake-Verhalten sichtbar wird.
Echte Laufwerke: Jedes Byte des freien Speichers wird geschrieben und zurückgelesen — ohne Abkürzungen. Gemessen sind das rund 2 Minuten pro GB: 32 GB ≈ 1 Stunde, 128 GB 4–5 Stunden, 1 TB über einen Tag. Du kannst abbrechen und später fortsetzen — der Fortschritt bleibt auf dem Laufwerk.
Der Test schreibt temporäre Dateien auf Ihren Stick, bis er voll ist. Bestehende Dateien werden NICHT gelöscht, aber wichtige Daten sollten gesichert sein.
✓ Test-Dateien werden nach Abschluss automatisch gelöscht. ✓ Der Test beschädigt den Stick nicht — es werden nur temporäre Dateien erzeugt und entfernt.
Der Datenträger fehlt im Ordner-Dialog, zeigt 0 Byte oder verlangt eine Formatierung? Der Test hilft hier nicht — er braucht ein funktionierendes Dateisystem. Zur Diagnose →
Test-Verlauf

Bereit zum Start. Der Test füllt den freien Speicherplatz mit Verifikationsdaten und liest sie anschließend zurück, um jedes Byte zu prüfen.

Stick
Vorhandene Daten (nicht getestet) Vorhandene Dateien werden gescannt …
Fake-Sticks: in 1–5 Minuten erkannt. Der Test stoppt, sobald Fake-Verhalten sichtbar wird.
Echte Laufwerke: Jedes Byte des freien Speichers wird geschrieben und zurückgelesen — ohne Abkürzungen. Gemessen sind das rund 2 Minuten pro GB: 32 GB ≈ 1 Stunde, 128 GB 4–5 Stunden, 1 TB über einen Tag. Du kannst abbrechen und später fortsetzen — der Fortschritt bleibt auf dem Laufwerk.
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Geschwindigkeit
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Wie die Prüfung funktioniert und was jedes Urteil bedeutet

Der Test schreibt bekannte Daten in den freien Speicher und liest sie zurück. Ein Stick, der über seine Größe lügt, verrät sich genau hier: Die zusätzlichen Gigabyte kommen anders zurück, als sie geschrieben wurden.

Urteil Bedeutung
ECHT Alles Geschriebene kam Byte für Byte zurück. Die angegebene Kapazität ist echt.
FAKE-STICK Ein Teil der Daten kam falsch zurück: Der Controller meldet mehr Speicher, als der Chip hat, und alles jenseits der echten Grenze geht still verloren. Der Bericht zeigt die tatsächlich gefundene Kapazität.
ABGENUTZT Die Größe stimmt, aber einige Blöcke ließen sich nicht korrekt zurücklesen — der Speicher nutzt sich ab. Dort abgelegte Dateien können beschädigt werden.

Wie es gemacht wird

  • Geschrieben wird in 1-MB-Blöcken mit je eigener Markierung und Prüfsumme, gebündelt in 1-GB-Dateien — so fällt eine Abweichung am betroffenen Block auf, nicht erst am Ende.
  • Genutzt wird nur freier Speicher; vorhandene Dateien bleiben unangetastet, die Testdateien werden danach gelöscht.
  • Direkter Laufwerkszugriff erfordert die File System Access API — also Chrome oder Edge am Rechner. Firefox, Safari und Telefone erlauben das nicht.
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