Audio-Equalizer online — 10-Band-EQ in Echtzeit

Profi-10-Band-Equalizer mit Echtzeit-Vorschau, Spektrum-Analysator und 14 Genre-Presets. Frequenzen anpassen, Hoch-/Tiefpass-Filter setzen, mit A/B-Bypass vergleichen — läuft über die Web Audio API im Browser.

So nutzen Sie den Equalizer

1
Audio hochladen

MP3, WAV, FLAC, OGG oder beliebiges Audio in den Upload-Bereich ablegen.

2
Preset wählen oder manuell anpassen

Eins der 14 Genre-Presets wählen oder die 10 Band-Regler ziehen, um eine eigene EQ-Kurve zu formen.

3
In Echtzeit vorhören

Play drücken, um die EQ-Anwendung sofort zu hören. Mit A/B zwischen Original und EQ umschalten.

4
Die EQ-Kurve steckt in der Datei

Ausgabeformat wählen, „Speichern" klicken und die bearbeitete Datei herunterladen.

Formen Sie Ihren Klang mit Profi-10-Band-Equalizer, Spektrum-Analysator und sofortiger Vorschau

Audio- oder Videodatei hier ablegen
MP3, WAV, FLAC, OGG, M4A, AAC, OPUS ·
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Doppelklick auf einen Regler setzt das Band auf 0 dB zurück · Ziehen Sie die Punkte direkt im Diagramm
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Format

Wofür jedes Band wirklich zuständig ist

Die zehn Regler sitzen auf festen Frequenzen. Zu wissen, was auf welcher wohnt, macht aus Raten eine Entscheidung — es ist dieselbe Karte, die Tonleute im Kopf haben.

Band Was dort wohnt
32 Hz Das äußerste Fundament: Rumpeln, Vibration, Raumgeräusch. Laptop- und Handylautsprecher geben es gar nicht wieder.
64 Hz Die Basis von Bassdrum und Bassgitarre — von hier kommt das Gewicht eines Stücks.
125 Hz Das Fundament einer Männerstimme und der Körper der Snare; zu viel davon macht den Klang dröhnend.
250 Hz Die matschige Zone: hier sammelt sich der Mulm einer Zimmeraufnahme.
500 Hz Der Körper der Instrumente; im Übermaß klingt es pappig wie aus einer Röhre.
1k Hz Das Zentrum der Verständlichkeit — genau hier ist das Ohr am empfindlichsten.
2k Hz Der Anschlag der Konsonanten und das Zupfen der Saite; hilft der Stimme, sich durchzusetzen.
4k Hz Präsenz: die Stimme tritt nach vorn, wird aber sehr schnell schrill.
8k Hz Luft und Zischlaute — und ebendort wird auch das Rauschen der Aufnahme hörbar.
16k Hz Die äußerste Höhe, eher als „Luft“ gespürt denn gehört; jenseits der vierzig hören sie längst nicht mehr alle.

Praktische Hinweise

  • Die Bänder sind Glocken, keine Stufen: wer eines bewegt, verschiebt auch die Nachbarn — +6 dB bei 1 kHz hört man auch bei 800 Hz.
  • Im 10-Band-Modus sind die Glocken breit (Q 1,4); der Wechsel auf 31 Bänder macht sie schmal (Q 4,32) — erst das erlaubt chirurgische Eingriffe.
  • Störendes wegnehmen ist besser als Fehlendes hinzufügen: jede Anhebung frisst Aussteuerungsreserve und rückt das Clipping näher.
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