Periodensystem mit Löslichkeit und Spannungsreihe

Ein Nachschlagewerk für Chemie: das Periodensystem mit 118 Elementen und ausführlichen Daten zu jedem, die Löslichkeitstabelle für Salze und Basen, die Spannungsreihe der Metalle und ein Rechner für die molare Masse. Alles liegt auf einer Seite, weil es genau so benutzt wird: die Spannungsreihe beantwortet, ob die Reaktion abläuft, die Löslichkeitstabelle, ob etwas ausfällt, und die molare Masse sagt, wie viel einzuwiegen ist.

So wird es benutzt

1
Element finden

Geben Sie Symbol, Ordnungszahl oder Namen in einer von neun Sprachen ein — die Suche versteht «iron» ebenso wie «Eisen». Gibt es genau einen Treffer, öffnet sich die Karte von selbst.

2
Über die Tabelle fahren

Die Karte in der freien Ecke zeigt die Eigenschaften des Feldes unter dem Zeiger. Ein Klick hält das Feld fest und öffnet darunter die vollständige Liste. Die Pfeiltasten funktionieren ebenfalls.

3
Einfärbung wechseln

Elf Arten, die Tabelle einzufärben — von den Elementkategorien bis zum Jahr der Entdeckung. Die Legende wechselt mit, und ein Klick auf einen Eintrag lässt nur diese Kategorie stehen.

4
Löslichkeit und Reaktivität prüfen

Der Tab «Löslichkeit und Spannungsreihe» öffnet die Löslichkeitstabelle mit Hervorhebung von Zeile und Spalte, darunter die Spannungsreihe mit der Prüfung «verdrängt es oder nicht».

5
Molare Masse berechnen

Der Tab «Molare Masse» nimmt eine Formel mit Klammern und Kristallwasser und zeigt die Masse, die Massenanteile der Elemente und die Umrechnung von Gramm in Mol.

Elementeigenschaften, Löslichkeit von Salzen, Reaktivität der Metalle und molare Masse an einem Ort

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Woher die Daten stammen

Die Elementeigenschaften stammen aus dem Periodensystem von PubChem (NIH/NCBI, gemeinfrei): Masse, Elektronenkonfiguration, Elektronegativität, Radius, Ionisierungsenergie, Elektronenaffinität, Oxidationszahlen, Schmelz- und Siedepunkt, Dichte, Jahr der Entdeckung. Die Elementnamen in neun Sprachen kommen von Wikidata (CC0). Elektronenschalen, höchstes Oxid, flüchtige Wasserstoffverbindung und Elektronenblock stehen nicht in der Datei, sondern werden nach Regeln abgeleitet, die an Lehrbuchfällen geprüft sind: so zeigt sich ein Fehler im Test und nicht auf der Seite eines Schülers.

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