Lupe online für Kamera, Fotos und Bildschirm
Online-Werkzeug zum Vergrößern: Kamera, Foto, PDF oder Bildschirm in einer Ansicht — bis 40×, mit freiem Verschieben und Kontrastmodi.
So geht es
Kamera, Datei oder Bildschirm.
Skala, Finger oder Mausrad.
Farbe, Standbild, Vorlesen.
Erkennen Sie, was das Auge nicht mehr hergibt
Quelle unten wählen oder Datei hierher ziehen
Ziehen verschiebt; das Mausrad vergrößert.
Was es kann
Häufige Fragen
Warum erscheint bei starker Vergrößerung die Marke „interpoliert“?
Sie bedeutet, dass die Quelle keine echten Pixel mehr hergibt und das Bild gestreckt wird. Die Marke sagt es offen: ab hier wächst die Größe, nicht die Detailmenge. Ungefähr an derselben Grenze schaltet sich die Glättung ab, damit statt erfundener weicher Kanten das echte Pixelraster sichtbar ist.
Worin unterscheidet sich die Lupe vom einfachen Vergrößern?
Beim Vergrößern wächst das ganze Bild und die Übersicht geht verloren. Die Lupe vergrößert nur den Kreis unter dem Zeiger zusätzlich zum aktuellen Maßstab, sodass die ganze Seite vor Augen bleibt, während Sie eine Zeile oder eine Punze entziffern. Die Stärke des Glases (1,5–8×) multipliziert die aktuelle Vergrößerung.
Wozu dient die Lesezeile?
Bei starker Vergrößerung passen nur ein bis zwei Zeilen ins Bild, und bei jeder Verschiebung sucht das Auge seine Stelle neu. Der Streifen dunkelt alles über und unter der gelesenen Zeile ab und folgt dem Zeiger oder dem Finger, sodass die Stelle nicht verloren geht. Seine Höhe lässt sich an die Schriftgröße anpassen.
Lässt sich vergrößern, was auf dem Computerbildschirm steht?
Ja, die Schaltfläche „Bildschirm“ fragt beim Browser die Übertragung eines Fensters, eines Tabs oder des ganzen Bildschirms an, und danach wird sie mit denselben Mitteln vergrößert. In Chrome, Edge und Firefox lässt sich die Lupe in ein Fenster lösen, das über den anderen bleibt — so ist der vergrößerte Ausschnitt sichtbar, während Sie in einem anderen Fenster arbeiten. Telefonbrowser bieten keine Bildschirmübertragung, dort erscheint die Schaltfläche deshalb nicht.
Warum ist der Kamerazoom zuerst scharf und ab einem Punkt matschig?
Solange die Optik reicht, vergrößert das Kameramodul selbst — das sind echte Pixel. Das Werkzeug schöpft zuerst den gesamten verfügbaren Hardware-Zoom aus und fügt erst danach digitalen Zoom hinzu, der ein bereits aufgenommenes Bild streckt. Für mehr Schärfe gehen Sie näher heran und schalten das Licht ein, statt die Stärke zu erhöhen.
Wie entziffere ich eine Punze auf Schmuck?
Legen Sie das Stück auf eine feste Unterlage, schalten Sie das Licht ein, halten Sie die Kamera aus 8–12 cm darauf und drücken Sie Standbild — danach vergrößern und verschieben Sie das stehende Bild. In Chrome unter Android holt das Standbild eine Aufnahme in voller Sensorauflösung, das eingefrorene Bild trägt also mehr Details als das laufende. Punzen lesen sich meist in „Klar“ oder „S/W“ am besten: sie nehmen dem Gold die Reflexe und lassen das Relief stehen.
Merkt sich das Werkzeug meinen Farbmodus?
Ja. Farbmodus, Helligkeit, Kontrast, die Einstellungen der Lupe, die Lesezeile und das Sprechtempo werden im Browser gespeichert und beim nächsten Öffnen der Seite wiederhergestellt — nichts muss erneut eingestellt werden.
Bleibt der Kontrastmodus in der gespeicherten Aufnahme erhalten?
Ja. Farbmodus, Helligkeit, Kontrast, Drehung und Spiegelung werden beim Zeichnen des Bildes angewendet und nicht darübergelegt, deshalb sieht das gespeicherte PNG genauso aus wie die Ansicht im Moment des Drückens.
Machen wir — und zwar! Schreiben Sie uns kurz Ihre Idee. Wenn Sie sie im Detail besprechen möchten, hinterlassen Sie eine E-Mail-Adresse, wir melden uns. Anonym geht auch.