Englische Kollokationen und natürliche Wortpartner
Ein kostenloses Kollokations-Nachschlagewerk für Englischlernende. Suche ein häufiges Wort und sieh die Verben und Adjektive, die natürlich dazu passen — man „make" eine decision, nicht „do"; Tee ist „strong", nicht „powerful". Jedes Set ist nach Muster gruppiert und mit einem Beispielsatz gezeigt.
So nutzt du es
Tippe ein Substantiv oder ein anderes häufiges Wort, das du gut verwenden willst.
Lies die Verben und Adjektive, die natürlich damit kombinieren.
Jede Gruppe zeigt einen Satz, damit du die Kollokation in Gebrauch siehst.
Schlage die natürlichen Partner jedes häufigen Wortes nach
Funktionen
Was du tun kannst
- Herausfinden, welche Verben zu einem Substantiv passen — make, take, reach a decision
- Herausfinden, welche Adjektive zu einem Substantiv passen — a difficult, final, wise decision
- Jede Kollokation in einem natürlichen Beispielsatz sehen
- Eine kuratierte Liste der Wörter durchstöbern, die Lernende am häufigsten gut verwenden müssen
- Die grammatisch richtigen, aber unnatürlichen Kombinationen vermeiden, die einen Nichtmuttersprachler verraten
Warum Kollokationen Englisch natürlich klingen lassen
Grammatik sagt dir, dass ein Satz erlaubt ist; Kollokation sagt dir, dass es das ist, was ein Muttersprachler tatsächlich sagen würde. „Do a decision" verstößt gegen keine Grammatikregel, ist aber falsch — das Verb ist „make". Lernende erreichen das Mittelstufenniveau mit reichlich Wortschatz und klingen trotzdem nichtmuttersprachlich, und meist ist die Kollokation der Grund: Die einzelnen Wörter stimmen, die Kombinationen nicht. Ein Wörterbuch definiert Wörter eins nach dem anderen und zeigt selten, welche Partner sie bevorzugen. Dieses Werkzeug macht das Gegenteil — es geht von einem Wort aus und legt seine Begleiter dar, nach Muster gruppiert, sodass du etwa jedes starke Verb siehst, das „decision" als Objekt nimmt, mit einem Satz für jedes.
Häufige Fragen
Was ist eine Kollokation?
Eine Kollokation ist ein Paar oder eine Gruppe von Wörtern, die gewohnheitsmäßig zusammengehen — „heavy rain", „make an effort", „pay attention". Die Kombination klingt für Muttersprachler natürlich, auch wenn ein anderes Wort dasselbe bedeuten könnte.
Wie sind die Kollokationen gruppiert?
Nach Grammatikmuster — etwa „Verb + Substantiv" (make a decision) oder „Adjektiv + Substantiv" (a difficult decision) — damit du genau die Art Partner findest, die du brauchst.
Was steht in der Liste, und was wurde bewusst weggelassen?
Drin: die Wörter, bei denen Lernende zuverlässig den falschen Partner wählen — make/do, heavy/strong, commit/make und die paar hundert weiteren, die in korrigierten Aufsätzen immer wieder auftauchen. Draußen: alles, was ein vollständiges Kollokationswörterbuch führt und was man einmal nachschlägt und nie wieder braucht, sowie alles, wo die andere Wahl bloß ungewöhnlich und nicht falsch ist. Das ist der Tausch: eine kürzere Liste, die man wirklich zu Ende bringt, ausgewählt nach der Häufigkeit des Fehlers und nicht nach der Zahl vorhandener Verbindungen. Brauchen Sie lückenlose Abdeckung für Übersetzung oder Lexikografie, nehmen Sie ein richtiges Kollokationswörterbuch — dies ist eine Übung, kein Nachschlagewerk.
Warum nicht einfach einzelne Wörter lernen?
Weil ein Wort zu kennen nicht dasselbe ist wie zu wissen, wie man es verwendet. Muttersprachliche Sprachgewandtheit kommt davon, Wörter zusammen mit ihren üblichen Partnern zu speichern, nicht einzeln.
Kann ein Wort mehrere Muster haben?
Ja. Die meisten Wörter erscheinen mit mehr als einem Muster — „decision" nimmt Verben (make a decision) und Adjektive (a wise decision) — und jedes wird als eigene Gruppe gezeigt.
Machen wir — und zwar! Schreiben Sie uns kurz Ihre Idee. Wenn Sie sie im Detail besprechen möchten, hinterlassen Sie eine E-Mail-Adresse, wir melden uns. Anonym geht auch.