Orchestrierung prüfen: Umfang, Atmung, Harfenpedale

Online-Werkzeug zum Prüfen einer Partitur: es liest MusicXML oder MIDI und findet die Stellen, die das Orchester nicht spielen kann oder anders spielen wird als gedacht. Jeder Befund nennt Takt und Tonhöhe — und lässt sich anhören.

So prüfen Sie eine Partitur

1

Exportieren Sie die Partitur als MusicXML (genauer) oder MIDI

2

Laden Sie die Datei — die Prüfung läuft im Browser und dauert Millisekunden

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Beginnen Sie mit den roten Befunden: die kann ein Spieler schlicht nicht spielen

4

Drücken Sie ▶ an einer strittigen Stelle und hören Sie hin

5

Laden Sie den Bericht als Text und schicken Sie ihn an Dirigent oder Kopist

Erfahren Sie vor der ersten Probe, was das Orchester nicht spielen kann

Instrumentenumfänge

anklicken — die Ränder erklingen

Was dieses Werkzeug auswendig weiß, auf einer Tonhöhenachse. Laden Sie eine Partitur, und zu den Umfängen kommen Atmung, Divisi, Harfenpedale, Pauken und tiefe Intervalle.

bequemer Umfang voller Umfang

Die Tonhöhen sind klingend, nicht notiert: MIDI und MusicXML speichern den realen Klang, eine Klarinette in B wird also an dem geprüft, was der Saal hört.

Umfangsgrenzen und die Tabelle tiefer Intervalle sind allgemein anerkannte Richtwerte (Adler, Piston, Rimski-Korsakow), kein Gesetz: Komponisten brechen sie bewusst und erzielen genau die gewünschte Wirkung. Die Laienumfänge stammen aus der offenen Instrumentendatenbank von MuseScore — dieselben Zahlen, mit denen der Editor Noten einfärbt. Das Werkzeug zeigt die Stellen, die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Eine Stimme, deren Instrument nicht erkannt wurde, wird gar nicht geprüft — ihr einen Umfang zu erfinden wäre schlimmer als zu schweigen.

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