Höhen- und Entfernungsmesser über den Neigungswinkel

Ein einziges rechtwinkliges Dreieck genügt. Wer auf demselben Boden steht wie das Objekt und das Telefon auf bekannter Höhe hält, legt mit dem Winkel hinab zum Fuß die Entfernung fest — und aus dieser Entfernung legt der Winkel hinauf zur Spitze die Höhe fest. Die Geometrie ist Schultrigonometrie, und den Sensor dafür hat jedes Telefon.

So wird gemessen

1
Sagen Sie, wie hoch das Telefon ist

Ungefähr dort, wo Sie es halten: Augenhöhe liegt bei den meisten etwas unter der Körpergröße. Drei Zentimeter Fehler hier sind 2% der Antwort.

2
Stellen Sie sich dorthin, wo der Winkel gut ist

Etwa so weit weg, wie das Objekt hoch ist, oder näher. Die Seite zeigt den Winkel und sagt, ob Sie sich bewegen sollten.

3
Den Fuß anvisieren und stillhalten

Das Fadenkreuz dorthin, wo das Objekt den Boden berührt, und eine Sekunde halten. Das ergibt die Entfernung.

Messen, was außer Reichweite ist — und wissen, was die Zahl wert ist

Bereit
m

Telefonhöhe eintragen, den Neigungssensor erlauben, dann den Fuß des Objekts anvisieren.

Fuß Spitze

Wie hier gemessen wird

Stellen Sie sich aufrecht auf denselben Boden, auf dem das Objekt steht. Visieren Sie seinen Fuß an: Telefonhöhe, Sichtlinie und Boden bilden ein rechtwinkliges Dreieck, aus dem Winkel folgt also die Entfernung. Visieren Sie von derselben Stelle die Spitze an, und aus der Entfernung folgt die Höhe.

Halten Sie das Telefon mit beiden Händen und stützen Sie die Ellbogen ab: jede Visierung sammelt ungefähr eine Sekunde lang Messwerte, und wie weit die auseinanderliegen, ist genau der Inhalt des ±. Die Kamera ist nur ein Visier — ohne sie richten Sie die Oberkante des Telefons aus.

Das ± ist keine Zierde: es wird daraus berechnet, wie weit die Neigungswerte beim Zielen auseinanderlagen, und daraus, wie unsicher die Telefonhöhe ist. Ein flacher Winkel zum Fuß verschlechtert beide Zahlen erheblich — deshalb sagt die Seite immer wieder, man solle näher herangehen.

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